Gesundheitsämter faxen noch! Warum Datenintegration so wichtig ist

Die Corona-Zahlen bewegen sich weiter auf einem hohen Niveau. Das ist erschreckend und für jeden Betroffenen sehr bitter. Mindestens genauso erschreckend ist es, dass Gesundheitsämter häufig noch über Fax kommunizieren, wie die WirtschaftsWoche erst kürzlich berichtete.

Das muss in Zeiten der Digitalisierung doch anders gehen! Zeitgemäß und einfach zu erwarten ist, dass die Infektionszahlen automatisch aktualisiert werden und somit stets aktuell an einer zentralen Stelle verfügbar und abrufbar sind. So wie wir es aus der Wirtschaft kennen.

Digitales Mischpult für entscheidungsunterstützende Informationen

Wie liegen die Zahlen bei den Gesundheitsämtern vor? Digital, verteilt in verschiedenen Systemen oder in Excel-Tabellen? Oder frisch angekommen auf dem Faxausdruck? Jede Behörde sollte seine Daten automatisch auf Knopfdruck dem zuständigen Gremium, wie dem Robert-Koch-Institut (RKI), einfach übermitteln können. Noch besser wäre eine Software, die die Zahlen aus den verschiedenen Gesundheitsämtern sammelt und dem RKI zur Verfügung stellt. Auf einer App oder in einem Portal, transparent, ohne manuelles Weiterleiten, ohne Medienbrüche und Fehlerquellen und ohne Zeitversatz. Dabei geht es nicht nur um nackte Zahlen, sondern auch um aussagekräftige, entscheidungsrelevante Informationen wie beispielsweise: Wie entwickelt sich die Pandemie oder wie verändert sich die Verfügbarkeit der Krankenhausbetten auf den Intensivstationen in Abhängigkeit der Infektionszahlen in den verschiedenen Regionen?

Hier sind aktuelle Informationen gefragt, einfach und transparent. Die Informationsplattform Sherlock ist wie dafür gemacht. Mein Kollege Thomas vergleicht Sherlock gern mit dem Mischpult eines Musikstudios. So wie ein Mischpult die Töne der einzelnen Instrumente miteinander verbindet und dafür sorgt, dass wir das perfekte Klangerlebnis haben, sorgt Sherlock immer für die richtige, situationsbezogene Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Corona vs. Sherlock
Mit Sherlock den steigenden Informationsbedarf einfach meistern, auf einer App oder in einem Portal, transparent, ohne manuelles Weiterleiten, ohne Medienbrüche und ohne Zeitversatz

Ursprünglich für unsere Kunden im Maschinen- und Anlagenbau sowie für Fertigungsunternehmen entwickelt, fühlt sich Sherlock in allen Branchen zu Hause. Sherlock jongliert mit Daten aus verschiedenen Quellsystemen, verknüpft sie miteinander, „veredelt“ sie, reichert sie mit weiteren Informationen an und bietet sie den Nutzern so wie sie gerade gebraucht werden. Dieses neue Wissen stellt Sherlock stets aktuell für verschiedene Medien bereit. Überall dort, wo es darum geht, Ordnung in die Daten zu bringen und diese für verschiedenste Anwendungen nutzbar zu machen. Für den Kunden, im Marketing, Sales, Service, Produktmanagement, für eLearning, die Geschäftsleitung oder Digital Twin.

Sherlock einfach und sicher in der Cloud

Während unsere Kunden diese Fragen beschäftigen: “Wie erleichtere ich meinen Kunden den Zugang zu meinen Produkten? Wie kommen die Informationen bei meinen Kunden an? Passt die Informationsqualität? Was erwartet mein Kunde? Moderne Medien, passgenaue Informationen, Videos, coole Apps?”, bewegen die Gesundheitsämter wohl eher diese Fragen: Wie können wir die Pandemie eindämmen? Wie können wir die Infektionszahlen einfach, schnell und sicher melden? Um diese 2. Frage sollten sie sich in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr kümmern müssen!

Sherlock bietet eine zielsichere Informationsbereitstellung aus hunderten Einzelsystemen. Das Schöne daran ist, Sherlock läuft in der Cloud und lässt sich ganz ohne Programmierkenntnisse nutzen. War Schnittstellen-Programmierung früher immer aufwändig, so lassen sich die Quellsysteme, in denen die Daten stecken, heute ganz leicht an Sherlock anbinden. Auch die Apps oder Portale als moderne Ausgabemedien auf dem Tablet, dem Handy, auf allen möglichen Endgeräten sind einfach und schnell bedient.

Wollen Sie mehr über Sherlock erfahren? Wollen Sie genau wissen, was Sherlock kann und wie die Wissensplattform eingesetzt wird? Beim Sherlock Day am 1.12.2020 erleben Sie, wie einfach und schnell wir gemeinsam in der Digitalisierung in allen Branchen vorankommen können. Es muss nicht immer kompliziert sein!

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