Werkzeugverwaltung

Ein ungeahnt spannendes Thema  in der Lieferkette der Automobilindustrie

Werkzeuge gibt es nicht nur als Bohrer oder Hämmer, sondern in der Automobilindustrie auch als speziell angefertigte Formen und Vorrichtungen für die Herstellung von Fahrzeugteilen.

Diese sind an den weltweiten Produktionsstandorten der Teilelieferanten der Fahrzeughersteller im Einsatz, befinden sich aber typischerweise im Eigentum der Fahrzeughersteller.

Mit einem jährlichen Investitionsvolumen von 5 Mrd. EUR alleine in der deutschen Automobilindustrie, einem Bestand von einer halben Million Werkzeugen, 4000 Lieferanten an 20.000 Lieferantenstandorten in über 70 Ländern wird klar, dass schon die Inventur der Werkzeuge eine enorme Aufgabe darstellt.

Ganz zu schweigen von den u. a. steuerlichen Themen bei der Verlagerung und Verwertung der Werkzeuge.

Um eine optimale und im besten Sinne standardisierte Lösung für alle Automobilhersteller und Lieferanten zu schaffen, wurde orca gegründet. Orca nutzt die Sherlock-Technologie, um hunderttausende Werkzeuge mit Daten des Einkaufs, der Anlagenbuchhaltung, des Werkzeugmanagements, der Vertragspartner und Beteiligten in der Lieferkette zu konsolidieren. Auf Basis von Sherlock wurden Prozesse implementiert, die eine abgesicherte Inventur mit einer fünfstelligen Anzahl von Nutzern auf einer SaaS-Plattform ermöglichen.

Am Beispiel eines großen süddeutschen Automobilherstellers serviert Burkhard Grosche, geschäftsführender Gesellschafter von orca, das Projekt im Zuge unserer Vortragsreihe Fischer tischt auf – die Zukunft heute schon servierbar machen.

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