Wie sieht eigentlich ein typischer Arbeitsalltag in der Entwicklung bei Fischer aus?

Die Entwicklung – ein Haufen sonderbarer, meist bei Mutti im Keller sitzender Nerds, die sich hauptsächlich von Kaffee und Pizza ernähren. Sie kennen sich mehr mit Technik als mit sozialer Interaktion aus und sind besser bekannt als „der kostenlose Computerguru von nebenan“.

In diesem Beitrag wollen wir mit vielen Klischees aufräumen und Ihnen die tatsächliche Arbeit dieser Menschen näherbringen.

  1. Software-Entwickler*innen können Ihre Hardware nicht zwingend reparieren (Drucker, Laptops und jegliche Peripheriegeräte eingeschlossen!). Dies ist ein falsch verbreiteter Mythos.
  2. Nicht alle von ihnen schaffen es, Banken zu hacken und Millionen zu verdienen. Ausgeschlossen ist es allerdings nicht.
  3. Tatsächlich gibt es auch Frauen in diesem Business. #Frauenquote
  4. Sie essen auch ab und zu Obst und Gemüse.

Der Start in den Tag

Meistens beginnen Entwickler*innen ihren Tag bei Fischer wie jeder andere auch, zugegeben viele von ihnen etwas später als andere. Doch wenn sie es dann einmal geschafft haben, sich vor den Rechner zu schleppen, laufen sie zu Höchstformen auf.
Es ist schwierig einen klaren Arbeitsablauf zu definieren, da Fischers Developer wahre Multitasking-Profis sind. Hierbei ist es egal, ob sie gerade ein neues Feature implementieren, Second-Level-Support für unser Consulting leisten oder sich einen Kaffee aus der Maschine rauslassen – alles wird mit größter Sorgfalt und Motivation erledigt.

Wie Sprints bei Fischer ablaufen

Die Entwicklung bei Fischer arbeitet mit Sprints, also in sich wiederholenden zweiwöchigen Arbeitsphasen. Hier wissen alle Mitarbeiter*innen in der Entwicklung, worauf der Fokus ihrer Arbeit liegt. Sie setzen mit “agile” auf die höchste aller Arbeitsweisen, deshalb werden Features der Produkte von Fischer stetig verbessert und erweitert. So stehen dem Kunden frühzeitig neue Funktionen bereit.

Da es Entwickler*innen bei Fischer lieben, mit jeder Aufgabe auch eine Challenge zu haben, nehmen sie es mit einer Fülle von Tests auf.  Hier werden sowohl Backend- als auch Frontendentwickler*innen in Form von Integrations-, Unit-, Oberflächentests etc. gefordert. Als Entwickler*in arbeitet man nicht nur an neuen Aufgaben, sondern auch viel mit Problemlösung. Fischers Entwickler*innen schreiben nicht nur einfach Codes, sondern Lösen auch knifflige Herausforderungen, die mit Zusammenarbeit dieser Codes entstehen können. Da Fischers Entwicklung und deren Mitarbeiter*innen vor allem Wert auf das Äußere legt, wird der Code auch darauf automatisch geprüft.

Innerhalb des Sprints finden Meetings zur Umsetzungsanalyse zukünftiger Produkte, Features und Bugfixes statt, in denen Entwickler*innen vor allem herausgefordert werden, ihre zwischenmenschlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Da in diesen Terminen noch niemand tränenfließend den Raum verlassen oder anschließend gekündigt hat, wird vermutet, dass sich die Entwickler*innen von Fischer auch gesellschaftlich im Normalbereich befinden, zumindest untereinander.

Alles in allem

Es lässt sich nicht bestreiten, dass Fischers Developer durch ihre technischen Kenntnisse und sozialen Skills auf den ersten Blick anders wirken. Bei genauerem Hinsehen allerdings, stellt sich schnell heraus, dass sie nicht nur ganz normale Menschen sind, sondern ebenso wichtig und engagiert wie jeder andere.

Fischers Developer haben ihren ganz eigenen Charme und genau das macht sie aus.

Du möchtest auch in der Entwicklung bei Fischer durchstarten? Dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

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